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„Wir können Auto.“ 

Der ZDK in Bonn, Berlin und Brüssel vertritt die berufsständischen Interessen von 39.230 Autohäusern, Karosserie- und Kfz-Meisterbetrieben mit 468.000 Beschäftigten.

ZDK-Neujahrsgipfel 2026 in Berlin: Mobilität braucht Verlässlichkeit

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Aktuelle Meldungen aus der Verbandswelt

10.04.2026

Politik im Autohaus: Musterbrief „Jetzt Druck machen: Holen Sie die Politik ins Autohaus!“

Seit der Ankündigung einer "E-Autoprämie" durch die Regierungskoalition im November letzten Jahres sind fünf Monate vergangen und Ihre Kundinnen und Kunden dürfen ab Mai ein neues Bürokratiemonster für die Antragstellung erwarten. Erst mit der Zulassung des Neuwagens erhält der Kunde oder die Kundin Gewissheit, ob er oder sie die Förderkriterien erfüllt. Drei Milliarden Euro werden möglicherweise nur schleppend nachgefragt, weil sich das Bundesumweltministerium im bürokratischen Kleinklein einer Förderrichtlinie verliert, die alles andere als eine Aufbruchstimmung für die Elektromobilität schafft.

18.12.2025

Neu im/für den Autohandel: EU-Label zu Garantie und Gewährleistung

2026 bringt rechtliche Neuerungen: Ab September müssen gewerbliche Verkäufer die Verbraucher über das gesetzliche Gewährleistungsrecht sowie gewerbliche Garantien aufklären. Die jüngst durch die EU-Kommission erlassene Durchführungsverordnung enthält nun Vorgaben zu Inhalt und Gestaltung zweier Label, die zwingend umzusetzen sind. Die wesentlichen Forderungen aus der Stellungnahme des ZDK wurden berücksichtigt!

04.12.2025

ZDK plädiert für unbürokratische Umsetzung der E-Prämie

Der ZDK hat den zuständigen Ministerien einen Vorschlag zur Ausgestaltung der angekündigten Kaufprämie für „klimafreundliche soziale Mobilität" vorgelegt. Der ZDK plädiert dafür, Anträge – analog zur 2023 ausgelaufenen KfW-Wallbox-Förderung – bereits vor dem Fahrzeugkauf prüfen und genehmigen zu lassen, um das Förderverfahren bürokratiearm und händlerfreundlich zu gestalten.

19.11.2025

Das Durchleitungsmodell als Schlüssel für einen fairen und wettbewerblichen Fahrstrommarkt – Gemeinsames Positionspapier des ZDK, VDIK und BBM

Der steigende Bedarf an verlässlicher, transparenter und kundenorientierter Ladeinfrastruktur macht eine zukunftsfähige Ausgestaltung des Fahrstrommarktes dringlicher denn je. Vor diesem Hintergrund legen der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) dieses gemeinsame Positionspapier vor.

Ihre Ansprechpartner

Andreas Cremer

Pressesprecher