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„Wir können Auto.“ 

Der ZDK in Bonn, Berlin und Brüssel vertritt die berufsständischen Interessen von 39.230 Autohäusern, Karosserie- und Kfz-Meisterbetrieben mit 468.000 Beschäftigten.

ZDK-Neujahrsgipfel 2026 in Berlin: Mobilität braucht Verlässlichkeit

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Aktuelle Meldungen aus der Verbandswelt

26.06.2026

Gebrauchte E-Autos: Strukturelles Wachstum, Nachfrageentwicklung, operative Konsequenzen

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner mobile.de haben wir ein hochaktuelles Whitepaper herausgegeben, das den deutschen Markt für gebrauchte E-Autos auf Basis aktuellster Plattformdaten analysiert. Die Publikation wirft einen exklusiven Blick auf das strukturelle Angebotswachstum, spannende Nachfragesignale sowie den direkten Markenvergleich. Erfahren Sie kompakt auf den Punkt gebracht, wie Sie als Händler mit datenbasierten Prozessen, gezielter Preisstellung und transparenter Batterie-Dokumentation echte Wettbewerbsvorteile im operativen Geschäft erzielen.

13.05.2026

Recht auf Reparatur: Musterbrief "Appell für eine verbraucherfreundliche Umsetzung"

Um eine sachgerechte Differenzierung im parlamentarischen Verfahren zu erreichen, stellen wir als ZDK einen Musterbrief für den Kontakt mit Wahlkreisabgeordneten zur Verfügung. Nutzen Sie diese Vorlage, um auf die praktischen Belastungen für Werkstätten und Autohäuser aufmerksam zu machen - denn es geht um Ihre Betriebe und unsere Branche.

07.05.2026

Recht auf Reparatur: Etappensieg für das Kfz-Gewerbe

Starker Erfolg unserer Lobbyarbeit im Bundesrat: Der Wirtschaftsausschuss hat unsere Forderung aufgegriffen und eine Ausnahme für Kraftfahrzeuge beim geplanten „Recht auf Reparatur“ verankert. Ohne diese Klarstellung wären Tür und Tor für unverhältnismäßige Haftungsrisiken im Autohandel geöffnet worden. Das zeigt: Unsere politische Arbeit wirkt. Noch ist die Schlacht nicht gewonnen – jetzt folgen Bundeskabinett und Bundestag. Aber wir bleiben eng dran an den relevanten Playern und kämpfen weiter mit voller Kraft für die Interessen des Kfz-Gewerbes.

06.05.2026

Cybersecurity darf kein Verfallsdatum haben

Der Schutz vor Cyber-Angriffen im Auto darf kein Ablaufdatum haben. Ein breites Branchenbündnis um den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe fordert daher, Cybersicherheit über die gesamte Nutzungsdauer von Fahrzeugen verbindlich als Teil der Betriebssicherheit zu gewährleisten. Anlass ist die Debatte um ein mögliches Ende der Wartung von Cyber-Sicherheitssystemen („End of Cybersecurity-Support“, EoCSS): Deutsche Hersteller planen, keine Updates mehr bereitzustellen.

Ihre Ansprechpartner

Andreas Cremer

Stellvertretender Pressesprecher