„Wir können Auto.“
Der ZDK in Bonn, Berlin und Brüssel vertritt die berufsständischen Interessen von 39.230 Autohäusern, Karosserie- und Kfz-Meisterbetrieben mit 468.000 Beschäftigten.
ZDK-Neujahrsgipfel 2026 in Berlin: Mobilität braucht Verlässlichkeit
Aktuelle Pressemeldungen
Aktuelle Meldungen aus der Verbandswelt
Recht auf Reparatur: Musterbrief "Appell für eine verbraucherfreundliche Umsetzung"
Um eine sachgerechte Differenzierung im parlamentarischen Verfahren zu erreichen, stellen wir als ZDK einen Musterbrief für den Kontakt mit Wahlkreisabgeordneten zur Verfügung. Nutzen Sie diese Vorlage, um auf die praktischen Belastungen für Werkstätten und Autohäuser aufmerksam zu machen - denn es geht um Ihre Betriebe und unsere Branche.
Recht auf Reparatur: Etappensieg für das Kfz-Gewerbe
Starker Erfolg unserer Lobbyarbeit im Bundesrat: Der Wirtschaftsausschuss hat unsere Forderung aufgegriffen und eine Ausnahme für Kraftfahrzeuge beim geplanten „Recht auf Reparatur“ verankert. Ohne diese Klarstellung wären Tür und Tor für unverhältnismäßige Haftungsrisiken im Autohandel geöffnet worden. Das zeigt: Unsere politische Arbeit wirkt. Noch ist die Schlacht nicht gewonnen – jetzt folgen Bundeskabinett und Bundestag. Aber wir bleiben eng dran an den relevanten Playern und kämpfen weiter mit voller Kraft für die Interessen des Kfz-Gewerbes.
Cybersecurity darf kein Verfallsdatum haben
Der Schutz vor Cyber-Angriffen im Auto darf kein Ablaufdatum haben. Ein breites Branchenbündnis um den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe fordert daher, Cybersicherheit über die gesamte Nutzungsdauer von Fahrzeugen verbindlich als Teil der Betriebssicherheit zu gewährleisten. Anlass ist die Debatte um ein mögliches Ende der Wartung von Cyber-Sicherheitssystemen („End of Cybersecurity-Support“, EoCSS): Deutsche Hersteller planen, keine Updates mehr bereitzustellen.
Politik im Autohaus: Musterbrief „Jetzt Druck machen: Holen Sie die Politik ins Autohaus!“
Seit der Ankündigung einer "E-Autoprämie" durch die Regierungskoalition im November letzten Jahres sind fünf Monate vergangen und Ihre Kundinnen und Kunden dürfen ab Mai ein neues Bürokratiemonster für die Antragstellung erwarten. Erst mit der Zulassung des Neuwagens erhält der Kunde oder die Kundin Gewissheit, ob er oder sie die Förderkriterien erfüllt. Drei Milliarden Euro werden möglicherweise nur schleppend nachgefragt, weil sich das Bundesumweltministerium im bürokratischen Kleinklein einer Förderrichtlinie verliert, die alles andere als eine Aufbruchstimmung für die Elektromobilität schafft.